Referenten
Christine Muigg ist gebürtige Tirolerin und erhielt in den letzten 20 Jahren in Guatemala von Mayapriestern der verschiedenen Volksstämme Einweihungen in die Kosmovision Maya. Sie wurde in der Heilkräuterkunde der Maya und speziell in das Mysterium der Mayaastrologie für die Heilungsarbeit geschult. Sie ist vertraut mit vielen heiligen Plätzen und Altären des Landes und ist mit deren Kraftfeldern initiiert worden. Während ihren Ausbildungen zur Heilerin hat Christine ihre ursprüngliche Beziehung zu Mensch, Natur, Geist und Verstand bewusst wieder gefunden und es entstand in ihr der tiefe Wunsch, das wunderbare zeitlose Wissen der Maya auch interessierten Menschen in ihrer alten Heimat zugänglich zu machen. Die Kultur der Maya hat über Jahrtausende hinweg die Mysterien des Zeitenwandels, und in Verbindung damit, des Kosmos und der Entwicklung der Menschheit, gepflegt und bewahrt.
Ihre ganz speziellen Lehrer und Weisen der Maya waren Don Julian Lopez Mendez und Alejandro Cirilo Oxlaj.
Auf einfache Art und Weise, doch mit sehr viel Tiefe, Präzision und Nachhaltigkeit bewegt sie Menschen hin zu ihrer eigenen inneren Heilung und Ganzwerdung.
Die Kultur der Maya hat über Jahrtausende hinweg die Mysterien des Zeitenwandels, und in Verbindung damit, des Kosmos und der Entwicklung der Menschheit, gepflegt und bewahrt.
Das immer stärker erwachende Interesse an den Maya steht in Verbindung mit dem inneren Wunsch vieler Menschen, in diesem uralten Wissen Antworten für sich selbst zu finden.
Erstaunlicherweise führt diese Suche nach den Mysterien der Maya nur wenige Menschen dorthin, wo in der Kultur Maya die Spiritualität über Jahrhunderte und Jahrtausende bis zum heutigen Tag in aller Vielfalt gelebt, gepflegt und weitergetragen wurde, in das Herz Zentralamerikas. Fernab unserer Massenmedien durchdringt dieses Geschehen dort den Alltag eines Landes und seiner Bevölkerung.
Zusammen mit ihrem ehemaligen Mann wurde vor 15 Jahren begonnen, das Heilungszentrum TO-OM-RA im Hochland von Guatemala aufzubauen, in dem Christine Seminare und Heilungsarbeit anbietet. Aus dieser Arbeit heraus hatte sie mit Vertretern der Maya Ältesten ein Hospital für die indigene Bevölkerung mit aufgebaut, das sie auch weiterhin betreut.
Einführung in die Kosmovision Maya - der innere weisse Weg
Zwei aufeinander aufbauende Wochenendseminare mit Christine Muigg in Bern
15./16. Mai und 12./13. Juni 2010, Kursraum am Münsterplatz
Kosten Fr. 330.-- pro Seminar
Mit Hilfe von Ritualen und deren Bildsprache finden wir Zugang zu unserem innersten Kern, unserer Seelenaufgabe.
Die Präsenz der vier Elemente und die bewusste Erfahrung damit gibt uns die Basis uns zu erden und uns gleichzeitig in die Lichtwelten zu erheben.
Die Maya bezeichnet diesen Weg als "camino blanco" der weisse Weg, der begleitet wird vom schwarzen Jaguar und der gefiederten, kosmischen Schlange.
Schamanische Heilungsreise
nach Guatemala und Honduras
mit Christine Muigg, Mayapriesterin, Schamanin
Reise vom 18. Dezember 2010 bis 2. Januar 2011
Das immer stärker erwachende Interesse an den Maya steht in Verbindung mit dem inneren Wunsch vieler Menschen, in diesem uralten Wissen Antworten und Heilung für sich selbst zu finden. Auch ist das alte Wissen der Maya eine Brücke in die Zukunft.
Erstaunlicherweise führt diese Suche nach den Mysterien der Maya nur wenige Menschen dorthin, wo in der Kultur Maya die Spiritualität über Jahrhunderte und Jahrtausende und bis zum heutigen Tag in aller Vielfalt gelebt, gepflegt und weitergetragen wurde, in das Herz Zentralamerikas. Fernab unserer Massenmedien durchdringt dieses Geschehen dort den Alltag eines Landes und seiner Bevölkerung.
Mit dieser Reise laden wir Sie ein, über den Weg der Herzkraft direkt und ehrlich in das wirkliche Land der Maya einzutauchen.
Christine Muigg, eine erfahrene und ortskundige Mayapriesterin und ihre Helfer führen sie an die uralten Ritual- und Heilplätze, zu den kraftvollen Pyramidenstätten und Naturaltären der Maya, und ermöglichen den Teilnehmern den persönlichen Kontakt mit Mayapriestern/innen welche sie seit vielen Jahren kennt und mit denen sie eine tiefe Herzensverbindung teilt. Wir werden bunte Märkte besuchen und das Kunsthandwerk kennen lernen, Urwälder durchstreifen, in das grösste Höhlensystem Lateinamerikas eintauchen und baden in Seen und heissen Quellen.
Das Universum ist nicht starr, es ist ständig in Bewegung. Die Maya haben sich der kontinuierlichen Veränderung immer wieder angepasst. Ihr Wissen um die Zusammenhänge zwischen Kosmos und Mensch ist eine unerschöpfliche Quelle in der Heilarbeit.
In diesen Begegnungen werden wir Reinigungs- und Heilungsrituale gestalten und die Kraft der verschiedenen heiligen Plätze zugänglich machen. Rituale wirken und heilen durch die Bildsprache, nicht durch das gesprochene Wort. Ihre Wirkung zielt mehr auf unser Unterbewusstsein und aktiviert in uns unsere eigene innere Heilkraft.
Eingebettet in die Gruppe erfahren wir die Unterstützung und den Austausch innerhalb einer sich öffnenden Heilergemeinschaft. Ganz besonders im Heilungszentrum TO-OM-RA kommen wir tief mit uns selbst in Berührung durch Fasttage, traditionelle Maya-Heilbäder, Rituale und Initiationen in die verschiedenen Kraftfelder. Mit der gelebten Maya Astrologie und ihrem Umgang mit dunklen Anteilen in uns und um uns kommen wir in Verbindung mit unserem eigenen inneren Wesenskern und unseren verborgenen Seelenanteilen und Potentialen.
Das Zentrum
Das Zentrum TO-OM-RA im Hochland von Guatemala wurde von Christine und Norbert Muigg mit Ältesten der Maya errichtet und in langjähriger Arbeit aufgebaut. Besucher bezeichnen das Zentrum in seiner Schlichtheit und Schönheit, seiner Reinheit und Kraft als einen der schönsten Plätze Guatemalas. Dieser Platz bietet ihnen die atemberaubende Aussicht auf den Atitlansee, der eingerahmt ist von mehreren Vulkanen. Das Zentrum hat eine eigene Quelle und das Essen ist geprägt von den heimischen Gemüsesorten und Früchten. Die Anlage ist einfach sauber und liebevoll gestaltet. Eine Sauna ist vorhanden.
Vom Zentrum aus werden wir Ausflüge zum Atitlansee, nach Panajachel, Chichicastenango und zu den heissen Quellen auf dem Vulkan Zunil machen.
Der Atitlansee
Der Atitlansee ist mit seinen 320 Metern der tiefste See Südamerikas und man kann das ganze Jahr in sauberen Buchten baden. In den Dörfern findet man wunderschöne Handwerkskunst, vor allem gewebte traditionelle Kleidung, Decken usw. Der Ort Panajachel ist sehr touristisch angelegt, man kann hier sehr gut bummeln und findet gute kleine Restaurant.
An seinen Hängen gibt es viele Kraftplätze, wo täglich Feuerrituale für die Heilung von Mensch und Natur gemacht werden. Christine wird sie an einen dieser Plätze führen und ein Ritual mit ihnen machen. Der ganze See und seine Umgebung werden als Tor zum Kosmos bezeichnet.
Ausflüge und Reise Guatemala-Honduras
Panajachel und Fahrt über den Atitlansee nach Santiago.
Chichicastenango: Diese bunte, quirlige Kleinstadt liegt ca. 20 Meilen vom Zentrum entfernt. Hier kommen von ganz Guatemala die Menschen der 23 Volksstämme zusammen, um ihre verschiedensten selbst hergestellten Waren zu verkaufen. Dem Besucher zeigt sich ein unglaublich vielfältiges Bild. Die Kirche Santo Tomas wurde auf einem Pyramidenplatz gebaut. Hier treffen sich Mayapriester und katholische Priester, um zusammen ihre Messen und Zeremonien zu feiern. Der Duft von Copal, dem heimischen Räucherwerk ist immer präsent. Chici, wie es von den Einheimischen auch liebevoll genannt wird, hat noch ein ganz besonderes Geschenk für die Menschen: es gibt dort einen Ritualplatz "Pascal Abaj" der dient den Menschen speziell zur Heilung der Knochen. Christine wird mit ihnen zu diesem Altar gehen und dort ein Heilungsritual mit ihnen machen.
Fuentes Georginas, heisse Quellen auf dem Vulkan Zunil: Die Fahrt dorthin geht über die Panamericana, hinauf in das Hochland von Guatemala. Alleine diese Fahrt bietet atemberaubende Ausblicke auf die Berge und die Dörfer darauf.
Die Anreise auf den Vulkan führt durch einen einzigen Gemüsegarten. Heisse Dämpfe kommen aus allen Ritzen und viele kleine Quellen spenden den Bauern Wasser für die Gärten. Das sehr mineralhaltige Wasser - es schmeckt wie Essig - ist sehr heilend für den Magen und für die Leber. Seit undenklich langen Zeiten wird es von den Heilern der Mayas dafür geehrt und wir baden in den natürlich oder künstlich gefassten kleinen Becken. Anschliessend ans Bad gibt es ein Picknick und wir fahren zurück ins Zentrum.
Nach einer Woche Zentrum mit den Tagesausflügen geht es auf die Reise durch Guatemala und Honduras auf den Spuren der Mayas.
Copan Honduras ist die erste Etappe. Diese archäologische Stätte, ca. 7 Meilen von der guatemaltekischen Grenze entfernt, beeindruckt durch ihre dekorierten Monumente und Stelen. Copan ist sehr geheimnisvoll und rätselhaft geblieben. Als eindrucksvollste Kraft ist dort die mütterliche Mayakraft spürbar - symbolisch als Krafttier steht dafür der Jaguar. Es ist eine ganz eigene Stille erfahrbar. Christine wird mit ihnen ein Ritual mit der Herzkraft der Mutter Erde machen. Wir werden in dem kleinen Städtchen Copan, das einen ganz eigenen Charme hat, übernachten und dort auch unsere Mahlzeiten einnehmen.
Lago Izabal. Hier werden wir auf einer traditionellen Finca am Ufer des Sees wohnen. Ein sehr ursprünglicher, familiär liebevoll verwal-
teter Platz mit sehr guter Küche. Zur Finca gehört ein Wasserfall mit heißem Wasser. Man kann den Bach entlang durch den Urwald gehen und sich immer wieder in das heiße Wasser legen. Ein unvergessliches Erlebnis! Dieser Ort dient auch den Einheimischen als Heilungsquelle.
Tikal gehört sicher zu den bedeutendsten Ausgrabungsstätten der Maya, befindet sich im Zentrum eines weiten Parks und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Es war das ursprüngliche spirituelle Zentrum und präsentiert die reinste und stärkste Kraft der Kosmovision Maya. Die mächtigen Pyramiden ragen weit über den Urwald hinaus. Wir werden abseits der Besichtigung der historischen Stätte unsere eigenen inneren magischen Heilkräfte an diesem mystischen Platz öffnen und verinnerlichen.
Cuevas Candelarias: Wir werden durch einen in tropisch leuchtenden Farben und üppig blühenden Gartenweg zum Eingang der Höhle geführt. Diese ist stockdunkel, Kerzen sind nötig, noch besser eine starke Taschenlampe, denn die Höhle ist Naturbelassen. Keine Zuge-
ständnisse an Besucher. Kein Weg. Man kraxelt mit Hilfe eines Führers und sieht im Lichtschein der Lampe riesige skurrile Stalagmiten und Stalaktiten. Sieben Fenster öffnen sich hinaus in den tropischen Urwald. Diese Höhle wird noch heute von den Mayapriestern für ganz besondere Zeremonien besucht und es werden hier ganz spezielle Rituale in die Mayaunterwelten gemacht.
Christine wird auch hier diese Kraft mit ihnen öffnen und sie in diese Welten führen.
Christine wird von ausgewählten Helfern vor Ort und/oder aus der Heilergemeinschaft TO-OM-RA unterstützt und begleitet.
Kosten:
17-Tage Reise EUR 2.600
(inkl. Unterkunft, Verpflegung, Transfers, Eintritte)
nicht inbegriffen:
Einzelzimmerzuschlag Euro 300
Flug nach Guatemala City und retour
Weitere Informationen erhalten Sie mit der Bestätigung ihrer Anmeldung.
Weitere Auskunft und Anmeldung:
CONRAD ORGANISATIONEN, Elisabeth Conrad, Beethovenstrasse 36, CH-3073 Gümligen-Bern
Tel. +41 31 951 70 30 / Fax 951 70 50 / Mail: Conradorg
PDF Guatemala & Honduras Prospekt